Umweltauswirkungen des Flughafenausbaus
Der Betrieb eines Großflughafens ist zwangsläufig mit Umweltbelastungen verbunden. Ziel unseres Unternehmens ist es, derartige Belastungen nachhaltig zu reduzieren. Unser Umweltmanagement ist nach der weltweit strengsten Ökonorm EMAS (= Eco-Management and Audit Scheme) validiert und erbringt über die gesetzlichen und behördlichen Auflagen hinaus viele weitere Leistungen für den Umweltschutz. Mittlerweile wird dieses Engagement auch in der Öffentlichkeit anerkannt: Das „Institut für Markt – Umwelt – Gesellschaft“ in Hannover und der „Ethical Investment Research Service“ in London bewerten das Umweltmanagement der Fraport AG als außergewöhnlich gut. Derartige Bewertungen sind vor allem auch für Portfoliomanager interessant, die über den Erwerb von Fraport-Aktien zu entscheiden haben.
Umweltschutz beim Ausbau bedeutet für uns, alle hieraus erwachsenden Belastungen wie Lärm, Flächenversiegelung und Luftschadstoffe möglichst gering zu halten. Der Fluglärm ist hierbei ein großes Problem. Mit einer Reihe von Programmen (Entgeltordnung, Schallschutz-Programm , Casa-Programm) zum aktiven und passiven Lärmschutz und einem leistungsfähigen Monitoringsystem (Fluglärmerfassungssystem) arbeiten wir seit Jahren daran, die Region von Lärmeinwirkungen durch Flugzeuge zu entlasten.
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