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Umweltplanung Ausbau

Umweltplanung Ausbau

Umweltplanung Ausbau

Beim Ausbau des Frankfurter Flughafens ist es das erklärte umweltpolitische Ziel der Fraport AG, sowohl die anlagebedingten Auswirkungen (Flächenverbrauch, Waldrodung, Beeinträchtigungen von Grundwasser und Biotopkomplexen etc.) als auch die betriebsbedingten Folgen (Lärmentwicklung, Luftschadstoffemissionen und Energieverbrauch) so gering wie möglich zu halten. Es geht uns also darum, ein Höchstmaß an Wirkung mit einem Minimum an Belastungen zu erzielen. Ferner sollen während der eigentlichen Bauphase die Grundsätze zum Tragen kommen, die in unserem Genaralausbauplan  für jegliche Bautätigkeit festgeschrieben sind.

Vorzugsvariante Landebahn Nordwest

Die Fraport AG hatte sich bereits in der Mediation zum Flughafenausbau  für den Planungsvorschlag Landebahn Nordwest als „Vorzugsvariante“ ausgesprochen, weil diese im Vergleich zu allen anderen Standorten am wenigsten Wald benötigt und die geringste zusätzliche Lärmbelastung für die Anwohner der Region nach sich ziehen würde. Außerdem erreicht diese Variante zusammen mit dem bestehenden Start- und Landebahnensystem die erforderliche Kapazität von 120 Flugbewegungen pro Stunde, um dem für das Jahr 2020 prognostizierten Bedarf von etwa 700.000 Flugbewegungen zu genügen. Die Landebahn Nordwest weist also nach dem heutigen Kenntnisstand die bestmögliche Relation von Ökonomie und Ökologie im Hinblick auf das Nachhaltigkeitsprinzip auf.

 

 

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